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Die Kundenverwaltung in der Malersoftware ermöglicht das Zuordnen mehrerer Adressen und Ansprechpartner zu einem Kunden. Sie können Kunden beliebigen Gruppen zuteilen und Termine sowie Notizen hinterlegen. Über die Kundenverwaltung der Software rufen Sie auch alle dem Kunden zugeordneten Unterlagen auf.

Premium-Kunden-Verwaltung

10. März, 16:05 Uhr
Als erstes rufen Sie in der Software nun die Kundenverwaltung auf, Ihre digitale Kundenkartei, und legen ein Stammdatenblatt für den Neukunden an. Dazu geben Sie einen Namen ein, Ihre Malersoftware Chroma vergibt automatisch eine fortlaufende Kundennummer. Da die Rechnung an die Hauptverwaltung gehen soll, hinterlegen Sie in der Malersoftware zwei Adressen und kennzeichnen sie als Rechnungs- bzw. Lieferadresse.

Die Malersoftware ist Ihnen dabei auch in Details behilflich: Kaum haben Sie etwa die Straße und den Ort eingegeben, ergänzt das Programm automatisch die Postleitzahl und zeigt Ihnen auch noch an, dass die Entfernung zu Ihrem Malerbetrieb etwa 21 Kilometer beträgt. Dann geben Sie Ansprechpartner, Telefon- und Faxnummern ein.

 

Kundenstamm Chroma

 

Sie ordnen den Kunden der Gruppe "Hausverwaltung" (daneben haben Sie noch die Gruppen  "Architekt", "Firmenkunde" und "Privatkunde" definiert) und Ihrer Preisgruppe 2 zu. Da Sie hoffen, längerfristig ins Geschäft zu kommen, setzen Sie ihn auch direkt auf die Liste der Weihnachtskarten-Empfänger. Mit der Malersoftware verwalten Sie auch Notizen und Termine für jeden Kunden. Dazu klicken Sie einfach in der Kundenverwaltung auf die Registerkarte "Termine + Historie". Unter dem heutigen Datum tragen Sie ein: "Angebotsanfrage Amselweg; 8 Etagen Treppenhaus streichen. Eilt. Empfohlen durch Herrn Walter." So wissen auch Ihre Mitarbeiter bei Anrufen Bescheid. Und unter "Termine" notieren Sie sich, am 17. März beim Kunden nachzuhaken.

Auf Bequemlichkeit programmiert

10. März, 16:08 Uhr
Nachdem der Kunde erfasst ist, erstellen Sie mit Ihrer Malersoftware ein neues Angebot. Zwei Klicks und Sie haben vor sich am Bildschirm ein Dokument mit dem Briefkopf und Logo Ihres Malerbetriebs. So sehen Sie bei der Arbeit stets, wie das fertige Dokument aussehen wird, ohne ständig in eine spezielle Druckansicht wechseln zu müssen. Den Briefkopf können Sie mit der Malersoftware entweder ausdrucken oder - wenn Sie eigenes Firmenbriefpapier verwenden - beim Ausdruck unterdrücken. Das Datum, die Adresse des Kunden und eine fortlaufende Angebotsnummer hat Ihr Malerprogramm bereits in das Angebot eingefügt.

Der einzige Nachteil an Ihrer Malersoftware ist, denken Sie schmunzelnd, dass Sie bald das Schreiben verlernen werden.


 

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